Spülbecken

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Spülbecken kaufen: das gibt es zu beachten

Entscheidend für Deine Spüle in der Küche ist der Platz. Hast Du genügend ist ein Doppelbecken praktisch, da das zweite Becken zum Abtropfen (oder was auch immer) benutzt werden kann, während Du Salat wäscht oder einen Topf spülst. Hast Du weniger Platz zur Verfügung, dann kann ein 1,5 Becken auch schon eine große Hilfe sein. Wenn Du nur ein Becken hast, muss das immer leer geräumt sein zum Arbeiten darin. Bei der Abtropffläche scheiden sich die Geister, die einen finden sie wahnsinnig praktisch, die anderen nervig und unschön, weil sich darauf gerne Wasserflecken bilden. Beim Material ist es ähnlich, manchmal ist es sinnvoll das Spülbecken zu kaufen, was am besten gefällt, putzen und pflegen musst Du alle. Wie und andere Tipps zu Küchenspülbecken findest Du in den folgenden Zeilen.


Welche Arten von Spülbecken gibt es?

Spülbecken für die Küche gibt es in verschiedenen Formen und mit oder ohne Abtropffläche. Hier sind die gängigsten Typen aufgelistet:


Einzelbecken

Die einfachen Becken sind in der Regel quadratisch, recht groß und tief. Dies ist ideal für große Töpfe und Pfannen. Die sehen gut aus, wenn das Drumherum stimmt.


Doppelbecken

Zwei Becken nebeneinander, gleich groß sein können oder unterschiedlich. Doppelbecken sind praktisch, um in einem zu spülen oder Geschirr zu sammeln und im anderen abtropfen zu lassen oder auch zu spülen.


1,5 Becken

Ein großes Becken mit einem kleineren Nebenbecken. Das kleinere Becken wird oft zum Abtropfen oder Abspülen verwendet oder um etwas Auszuschütten oder einen Lappen auszuwringen.


Spülbecken mit Abtropffläche

Sämtliche Varianten von Spülbecken gibt es auch mit einer Fläche zum Abtropfen von Geschirr. Bei Modellen bestehend aus gleichen Teilen kannst Du wählen auf welcher Seite Du die Abtropffläche haben willst, bei unterschiedlichen Becken gibt es Varianten für rechts oder links vom Becken. Manche Küchenspülen haben eine Abtropffläche sogar beidseitig.


Eckspülen

Speziell für die Installation in Ecken konzipiert. Eckspülen gibt es in allen Varianten, sind aber sehr speziell und teuer.


Rundes Becken

Ein kreisförmiges Spülbecken, das toll aussehen kann und in seiner Funktion ähnlich einem quadratischen ist.


Spülbecken mit integriertem Schneidebrett

Zu manchen Modellen wird ein passendes Schneidebrett mitgeliefert, das perfekt in die Oberseite des Beckens passt, wodurch der Arbeitsbereich in der Küche vergrößert wird.


Verschiedene Materialien von Spülbecken

Eine gute Spüle kostet – egal welches Material Du bevorzugst. Hier sind die gängigsten Materialien, aus denen Küchenspülbecken hergestellt werden:


Edelstahl

Wohl immer noch das am häufigsten verwendete Material. Edelstahl ist langlebig und verhältnismäßig günstig. Es gibt verschiedene Qualitätsstufen, die durch die Dicke des Stahls (angegeben in Gauge) und die Behandlung der Oberfläche unterschieden werden. Ein niedrigerer Gauge-Wert bedeutet dickeres und in der Regel stabileres Material.


Keramik oder Porzellan

Spülbecken aus Keramik oder Porzellan sind schwer und haben eine glänzende, kratz- und fleckenresistente Oberfläche. Keramikwaschbecken sehen sehr gut aus, brauchen aber eine spezielle Unterkonstruktion.


Granit- und Quarz-Verbundstoffe/Komposite

Diese Spülbecken sind gegossen, das Material ist eine Mischung aus gemahlenem Stein und Harzen. Sie sehen aus wie Stein und sind sehr widerstandsfähig gegen Kratzer und Flecken. Es gibt sie in hellen bis dunklen Tönen.


Naturstein

Einige Spülbecken werden direkt aus einem Stück Stein wie Granit oder Marmor geschnitten. Diese sind besonders langlebig, sind aber teuer und benötigen besondere Pflege.


Kunststoffe oder Acryl

Diese Spülbecken sind leicht und in vielen Farben erhältlich. Sie sind jedoch nicht ganz so haltbar wie die oben genannten Materialien und können leichter zerkratzen oder verfärben.


Wie lange hält eine Küchenspüle?

Keramik- oder sehr hochwertige Granit-Spülen können ein Leben lang halten, wie es so schön heißt. Edelstahlspülen auch, sind aber vielleicht schneller unansehnlich durch Kratzer.


Wie groß sollte eine Spüle sein?

Unter 40 cm X 40 cm sollte kein Spülbecken sein, bei der Tiefe ist die Küchenplatte maßgeblich, die standardisiert gut 60 cm tief sind und vorne mindestens 5, 5 cm Rand haben sollte. So hat sich eine Standardtiefe von 43,5 cm für Spülbecken etabliert. Breiter ist kein Problem – Abtropffläche und ein zweites Becken hängen davon aber, wie viel Platz zur Verfügung steht.


Welches Spülbecken ist am pflegeleichtesten?

Diese Frage kann nicht so einfach beantwortet werden. Wie Du siehst, sind die alten Edelstahl-Spülbecken noch genauso beliebt wie die modernen Quarzsand-Verbundstoffe (auch Kunststein genannt). Hier ist eine kurze Übersicht über beliebte Materialien und ihre Pflegeeigenschaften:

  • Edelstahl ist robust, rostfrei und beständig gegenüber den meisten Flecken,kann aber leicht zerkratzen, kratzfester Stahl ist relativ teuer und matt. Wasserflecken sind sichtbar, wenn sie nicht abgewischt werden.
  • Granit- oder Quarzkomposite sind ebenfalls sehr robust und widerstandsfähig gegenüber Flecken, Kratzern und Hitze. Meistens pflegeleicht und in verschiedenen Farben erhältlich. Bei dunklen Farbtönen siehst Du Seifenreste, hellen Schmutz und es können schnell Kalkflecken entstehen, wenn die Flächen nicht regelmäßig gereinigt werden.
  • Keramik ist resistent gegen jegliche Flecken und leicht zu reinigen. Es kann aber leichter was absplittern als bei anderen Materialien, doch nur bei bei sehr schweren Gegenständen.

Welche Küchenspüle ist kratzfest?

Quarzsand-Komposite sind am härtesten, sind also sehr widerstandsfähig gegen Kratzer.


Welche Spüle ist am besten bei kalkhaltigem Wasser?

Je glatter, desto besser. Keramik ist hier die Nummer eins. Bei hellem Granit- bzw. Quarzsandkomposit siehst Du die Flecken erst einmal nicht, bei dunklem Material kann das sehr schnell gehen. Das bedeutet, es gibt kein optimales Material: Bei hellem Quarzsandverbund oder Edelstahl, solltest Du immer Wasserflecken entfernen, also nach wischen, willst Du Kalkflecken vermeiden.


Spülbecken richtig ausmessen: So geht's

Willst Du das vorhandene Becken durch ein gleiches neues ersetzen ist das natürlich nicht schwer, die Maße sind standardisiert. Nur zu klein darf es für den Ausschnitt nicht sein. Willst Du das Spülbecken verändern oder gar zwei Becken zur Verfügung haben, musst Du schauen, ob der Unterschrank groß genug ist. Das Standardmaß für Spülbeckenunterschränke liegt bei 60 cm - unter einer großen Spüle könnte auch ein 80 cm Schrank stehen. Beim kleinen Schrank solltest Du die 55 cm nicht überschreiten, sonst wird es kompliziert. Doch ob Du diese Fläche für ein großes Becken verwendest oder für zwei kleine hängt von Deinen Vorlieben ab. Eine Abtropffläche kann überall drauf liegen, Du brauchst halt den Platz an der Oberfläche. Kaufst Du ein Spülbecken, so wird der Arbeitsplattenausschnitt in der Regel angegeben – wenn nicht: Der Rand mit dem das Spülbecken aufliegt beträgt ca 1,5 cm. 
Für den Rand der Arbeitsplatte gibt es auch einen Richtwert, der sich aber je nach Form des Beckens, dessen Gewicht in Bezug auf die Stärke der Arbeitsplatte und der Stärke des Beckenrandes (in der Tiefe) ändern kann. Bei einer gängigen Küchenschrank (56cm) und Arbeitsplatten (60cm) Kombination sollte die Arbeitsplatte mindestens 5,5cm an der Vorderseite haben und auf einer Traverse, also einem Querholz, aufliegen.


Installation von Spülbecken

Wer baut Spülbecken ein?

Der Küchen-Monteur ist der darauf spezialisierte Handwerker, aber auch ein Schreiner oder ein Installateur sind dazu in der Lage. Und jeder begabte Heimwerker.


Was kostet die professionelle Montage?

Eine professionelle Montage ist kein Hexenwerk und kann auch von einem Hausmeister, Nachbarn oder Bekannten bewerkstelligt werden. Einziges Problemchen könnte der Ausschnitt für die Armatur sein, da hierzu ein spezielles Werkzeug notwendig ist – in der Regel sind die Löcher aber auch vorhanden. Der Preis richtet sich danach, wer die Arbeiten ausführt und kann dann schnell 100 Euro betragen bei einer Stunde Arbeit und Anfahrtskosten.


Kann ich ein Spülbecken selbst installieren?

Wenn die Aussparung passt und die Anschlüsse vorhanden sind, geht das ganz gut, eine ausführliche Anleitung wird in der Regel mitgeliefert. Manche Klammern, die Du anbringen musst, um die Küchenspüle zu arretieren sind etwas klein und es kann zur Fummelei ausarten. Ein bisschen Übung mit einer Silikon-Kartusche ist hilfreich, aber nicht unbedingt notwendig. Mit dem Finger kriegst Du auch eine glatte Abdichtung hin oder mit speziellem Gummikeilen – nicht vergessen mit Spüli Finger und Keil glitschig machen.


Pflege und Reinigung

Wie pflegt man Spülbecken?

Bei allen Spülbecken solltest Du vermeiden, beim Reinigen Scheuermittel, Edelstahlwolle oder Ähnliches und scharfe Reinigungsmittel zu verwenden. Alles, was die Oberfläche angreift, beeinträchtigt die Eigenschaften des Spülbeckens. Für Granit, Edelstahl und auch Keramik, gibt es spezielle Pasten, die die Oberfläche versiegeln können.


Wie reinigt man die Becken?

Leichtes Reinigungsmittel wie Geschirrspülmittel oder milder Allzweckreiniger reichen bei der täglichen Reinigung und trocken wischen ist halt unerlässlich, willst Du Kalkflecken vermeiden bei Granit- und Edelstahlspülbecken.


Wie reinigt man schwarze Spülbecken?

Schwarze Küchenspülbecken sehen zwar toll aus, doch leider sind auf ihnen Wasserflecken, Kalkablagerungen und Seifenrückstände deutlicher sichtbar als auf helleren Oberflächen. Hier sind ein paar Tipps zur Reinigung schwarzer Spülbecken:


  • Täglich mit warmem Wasser und einem mildem Reinigungsmittel reinigen und das wieder abspülen. Mit einem weichen Tuch oder Schwamm ab- und trockenwischen.
  • Eine Mischung aus gleichen Teilen Wasser und weißem Essig kann helfen, diese Kalkflecken und -ablagerungen zu entfernen. Einige Minuten einwirken lassen, abwischen und nachspülen. Trocken wischen.
  • Ein ganz sanftes Scheuermittel, wie z.B. Backpulver, unterstützt die Tiefenreinigung. Einfach eine Paste aus Backpulver und Wasser herstellen, auf die verschmutzte Stelle auftragen und sanft schrubben. Danach gründlich abspülen. Und: trocken wischen.