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Holzfeuchtigkeit

Holzfeuchtigkeit wird auch als Holzfeuchte bezeichnet und ist nach DIN 52183 definiert. Die Holzfeuchtigkeit wird über das im Holz enthaltene Wasser im Verhältnis zu den wasserfreien Holzbestandteilen bestimmt und in Prozent angegeben. Ein frisch geschlagener Baum kann über 100 Prozent Holzfeuchte haben. Um die Holzfeuchtigkeit zu berechnen, wird die Masse des enthaltenden Wassers im Holz durch die Masse des trockenen Holzes, des sogenannten Darrholzes, geteilt und mit 100 multipliziert. Die Holzfeuchte ist ein wichtiger Indikator für die Verwendung als Feuerholz. Grundsätzlich sollte Brennholz eine Holzfeuchte von 20 Prozent nicht überschreiten. Ideal ist trockenes Holz, um einen höchstmöglichen Heizwert zu erzielen. Je nach Umgebung verfügt gelagertes Brennholz über eine Holzfeuchtigkeit von 6 bis 10 Prozent.

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