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Dauerbrandkaminofen

Ein Dauerbrandkaminofen ist auf eine bestimmte Mindestbrenndauer geprüft. Bei einer vorgegebenen Nennwärmeleistung muss ein Dauerbrandofen mindestens vier Stunden die Glut halten, ohne dass neues Brennmaterial nachgelegt werden muss. Diese Zeitspanne wird als Dauerbrand bezeichnet. Üblicherweise sind Dauerbrandkaminöfen auf die Verwendung von Kohle ausgelegt, deutlich erkennbar an der kleinen Gasmulde im Brennraum. Hier liegt die Kohle als kleiner Haufen in der Mulde auf dem Feuerrost, sodass bei der Verbrennung neuer Brennstoff automatisch nachrutschen kann. Die Verbrennungsluft wird dabei von unten über den Rost zugeführt. Ein Dauerbrandkaminofen kann bis zu 12 Stunden heizen, ohne dass neues Brennmaterial nachgefüllt werden muss. Allerdings sind Dauerbrandöfen für die Holzfeuerung nur bedingt geeignet, da dem Brennraum nicht wie bei modernen Kaminöfen vorgeheizte Verbrennungsluft zugeführt wird und demnach die Brennwerte nicht so hoch wie bei einem Zeitbrandofen sind.

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