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Pools im Vergleich

Wir alle kennen diese Sommertage: Die Sonne sticht und das Thermometer klettert weiter und weiter. Wohl dem, der zu dieser Zeit einen eigenen Pool im Garten stehen hat, dessen kühles Nass für Abkühlung sorgt! Doch welche Poolart eignet sich am besten für den eigenen Garten? Ein günstiger Kunststoffpool oder doch eher ein robuster Holzpool Und wie sieht es mit der Form aus – klassisches Rundbecken oder lieber modernes Achtformbecken? Unsere Pool Vergleich Infografik informiert über die Vor- und Nachteile der verschiedensten Poolarten und –formen und führt Sie direkt zu Ihrem ganz persönlichen Wunschpool.



Poolarten: Entdecken Sie Ihre Möglichkeiten

Möchten Sie sich den Traum vom eigenen Pool im Garten erfüllen? Es ist einfacher, als Sie denken, Ihrem Garten das richtige Urlaubsflair zu verleihen. Selbst wenn Sie keine Möglichkeit haben, ein Schwimmbecken in den Boden einzulassen, finden Sie Poolarten, bei denen das gar nicht nötig ist. Diese Modelle eignen sich sogar für den gemieteten Garten. Elegant wirken große, in den Boden eingelassene Pools. Wenn Sie die Möglichkeit haben, den Boden in Ihrem Garten ausreichend tief auszuheben, können Sie bald regelmäßig Ihre Bahnen schwimmen. Unter den verschiedenen Poolarten finden Sie Modelle aus unterschiedlichen Materialien und in diversen Formen und Bauweisen. Mit ein wenig handwerklichem Geschick können Sie Ihren neuen Pool schon bald genießen.

Einfache Poolarten für den schnellen Aufbau

Die klassischen Modelle unter den Poolarten für den Selbstbau sind Kunststoff-Pools und Stahlwandbecken. Eine weitere, in Mitteleuropa weniger verbreitete Art, sind große GFK-Becken, die Sie einfach in den Boden einlassen können. Die einfachsten Poolarten sind Aufstellbecken. Diese Modelle erhalten Sie als runde, ovale oder rechteckige Pools in verschiedenen Größen und Tiefen. Sehr einfach und ohne Aufbau-Aufwand sind selbstaufrichtende Pools. Sie bestehen ausschließlich aus einer stabilen Kunststofffolie, deren oberer Rand die Form eines großen aufblasbaren Ringes hat. Sie müssen einfach die Kunststofffolie gerade ausrichten, den Reifen aufblasen und anschließend Wasser einlaufen lassen. Mit steigendem Wasserspiegel hebt sich der Luftreifen der Quick-up-Pools an, sodass diese Poolarten eine Wassertiefe bis zu 120 cm erreichen. Aus komplett aufblasbaren Seitenteilen bestehen flache Pools, in denen Ihre Kinder fröhlich planschen und toben können. Eine andere Form sind die Frame-Pools. Sie bestehen aus einem Metallrahmen, der eine stabile Folie stützt und ihr eine runde, ovale oder rechteckige Form gibt. Den Metallrahmen stecken Sie auch ohne handwerkliche Erfahrungen zusammen und befestigen die Folie daran. Auch diese Aufstellpools sind mit Wassertiefen bis zu 90 cm im Angebot. Andere Aufstellpools sind Modelle mit Außenwänden aus Stahl, an denen ebenfalls eine stabile Folie befestigt wird. Die Folien der Aufstellpools bestehen aus mehrlagigem Polyester mit einer Stärke von 0,5 bis 0,7 mm.

Der Stahlwandpool – stabiles Schwimmbecken für den Garten

Ein verbreitetes Material zur Herstellung verschiedener Poolarten ist Stahl. Die sogenannten Stahlwandpools stehen Ihnen als Aufstellpools zur Verfügung, die Sie auf eine gerade Fläche in Ihrem Garten stellen können. Darüber hinaus bieten Ihnen diese Becken die Möglichkeit, sie teilweise oder vollständig in den Boden einzulassen. So vielfältig wie die Aufbaumöglichkeiten sind auch die Formen der Stahlwandbecken. Sie sind rund, oval, rechteckig oder achtförmig. Sie haben die Wahl zwischen Becken in verschiedenen Größen mit einer Länge von 350 bis 1100 cm und einer Breite zwischen 250 und 550 cm. Die Tiefe reicht bis zu 150 cm. Für den Aufbau eines vollständig oder teilweise in den Boden eingelassenen Pools benötigen Sie einen geraden Untergrund. Ideal ist eine Betonsohle, auf der das Becken einen stabilen Stand erhält. Die Stahlwände dieser Poolarten bestehen aus verzinktem oder pulverbeschichtetem Stahl mit einer Wandstärke von 0,6 oder 0,8 mm. Ausgekleidet wird ein Stahlwandbecken mit einer robusten Polyesterfolie mit einer Stärke bis zu 0,6 mm. Um bei einem Schwimmbecken in dieser Größe eine optimale Wasserqualität zu erhalten, sind die Pools mit einem Skimmer und einer leistungsstarken Sandfilteranlage ausgestattet. Weiteres Zubehör für die Reinigung und Verbesserung der Wasserqualität sind Bodenstaubsauger sowie diverse Chemikalien. Eine Einstiegsleiter gehört häufig zum Lieferumfang der Swimmingpools. Pflastersteine für die Umrandung des Pools sowie Abdeckplanen sind weiteres Zubehör, das Sie optional erhalten.

Poolarten mit Holz, Styropor und anderen Materialien

Neben dem klassischen Material Stahl für den Bau eines Swimmingpools erfreut sich Holz einer immer größeren Beliebtheit. Das natürliche Material fügt sich harmonisch in Ihren Garten ein und verleiht dem Pool eine elegante Optik. Holzpools sind typische Aufstellbecken in runder, ovaler oder rechteckiger Form. Die Maße reichen von einem Durchmesser von rund vier Meter bis zu einer Länge von etwa 750 cm und einer Breite von 350 cm. Die Tiefe reicht bis zu 145 cm. Das Holz ersetzt den Metallrahmen und wird ebenfalls mit einer Polyesterfolie ausgekleidet. Ein weiteres Material für die Außenhülle ist Styroporstein mit einer Wandstärke von 250 mm, den Sie nach beiliegender Anleitung einfach aufbauen.