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Pflanzenratgeber: Pflegetipps für beliebte Pflanzenarten

Mit dem Erwerb einer neuen Pflanze ist es nicht getan: Selbst genügsame Arten müssen regelmäßig gegossen werden und ziehen bestimmte Standorte vor. Dieser Pflegeaufwand wird spätestens zur Blütezeit jedoch reichlich belohnt. Dann erstrahlt der ganze Garten in wunderschönen Farben. In Räumen sorgen Zimmerpflanzen für ein gesundes Klima und schaffen Gemütlichkeit. Die beliebten Garten-, Teich- und Zimmerpflanzen gedeihen aber auch ohne einen grünen Daumen: Mit ein wenig Geduld können sich auch Neulinge unter den Garten- und Pflanzenfans das notwendige Wissen über die Pflanzenpflege aneignen. Zu den meistgewählten Arten gehören dabei die Zimmerpflanzen als gesundes Grün für zu Hause.

Übersicht Pflanzenratgeber

Zimmerpflanzen sind eine Bereicherung für Ihr Zuhause

Als Zimmerpflanzen werden alle Zierpflanzen bezeichnet, die dauerhaft in Innenräumen untergebracht sind. Eine Königin unter den Zimmerpflanzen ist die Orchidee, deren Pflege aber etwas Fingerspitzengefühl erfordert. Die grüne Zamie speichert hingegen sehr viel Wasser für Zeiten, in denen sie nicht gegossen wird, und arrangiert sich auch mit dunkleren Standorten. Die beliebten Zimmerpalmen schaffen ein tropisches Flair und sind darüber hinaus sehr pflegeleicht. Die Raumluft sollte für Palmen jedoch nicht zu trocken sein, sonst bekommt das tropische Grün schnell braune Spitzen. Wahre Genies der Anpassung an widrigste Umgebungsbedingungen sind zudem die als Zimmerpflanzen gefragten Kakteen und Sukkulenten: Gönnen Sie den stacheligen Gewächsen aber eine wohlverdiente Winterpause. Dann werden Sie in der nächsten Saison mit etwas Glück mit prächtigen Blüten belohnt.

Schaffen Sie Ihr eigenes Gartenparadies mit Gartenpflanzen

Wer ein Grundstück oder einen Kleingarten sein Eigen nennt, kann eine Vielzahl unterschiedlicher Arten draußen anbauen. Neben einheimischen Pflanzen wie Lavendel, Maiglöckchen und Pfingstrosen sind bei Gartenfreunden auch Exoten gefragt – zum Beispiel Bananen. Beim Anbau im Garten müssen insbesondere die Pflanzzeiten beachtet werden. Längst nicht alle Gartenpflanzen sind winterhart und auch das Düngen ist ein fester Bestandteil der Pflanzenpflege. Der Dünger versorgt die Pflanzen im Wesentlichen mit Nährstoffen. Neben dem bewährten Mineraldünger setzen dabei immer mehr Gartenfreunde auf organische Düngemittel wie Kompost. Im Freien wird ein Teil der Gießarbeit vom natürlichen Regen übernommen, während man besonders an Sommerabenden die Pflanzen selber mit Wasser versorgen muss. Trotz dieser notwendigen Gärtnerarbeit ist die Anlage aber vor allem eines: ein privates Naherholungsparadies, das zum Erholen und Wohlfühlen einlädt.

Teich- und Sumpfpflanzen: Pflanzenratgeber für den Gartenteich

Der Gartenteich ist ein kleines Biotop und ein gestalterisches Highlight in Ihrem Garten. Dabei zeichnen sich Teichpflanzen vor allem durch ihre Eignung für feuchte Standorte aus. Zahlreiche Arten wie die dekorative Teichrose gedeihen sogar im Wasser. Bei der Bepflanzung von Gartenteichen unterscheidet man zwischen verschiedenen Teichzonen beginnend mit der Randzone, in der sich Uferpflanzen wie die Sumpfdotterblume wohlfühlen. Für die Sumpfzone mit einer Wassertiefe von bis zu 30 Zentimetern eignen sich Pflanzengattungen wie die Schwanenblume. Die Tiefwasserpflanzen wie die gelbe Teichrose werden in das Wasser gepflanzt. Für Gartenteiche eignen sich auch Schwimmpflanzen wie die Wasserhyazinthe, der selbst die direkte Sonneneinstrahlung nichts ausmacht. Der Gartenteich wird ab Mai neu bepflanzt und zieht von ganz alleine tierische Besucher wie Wasservögel an.

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